Persönliches

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Ein jeder treibt das Seine, wirst du sagen, und ich sag es auch. Nur muß er es mit ganzer Seele treiben, muß nicht jede Kraft in sich ersticken, wenn sie nicht gerade sich zu seinem Titel paßt, muß nicht mit dieser kargen Angst, buchstäblich heuchlerisch das, was er heißt, nur sein, mit Ernst, mit Liebe muß er das sein, was er ist, so lebt ein Geist in seinem Tun, und ist er in ein Fach gedrückt, wo gar der Geist nicht leben darf, so stoß ers mit Verachtung weg und lerne pflügen! Deine Deutschen aber bleiben gerne beim Notwendigsten, und darum ist bei ihnen auch so viele Stümperarbeit und so wenig Freies, Echterfreuliches...  (Hölderlin)


                                      

Tiere begleiten mich jetzt schon mein ganzes Leben und das werden sie wahrscheinlich immer tun.

Letztens sah ich einen Streitwagen, wie ihn dei Römer vor 2000 Jahren fuhren. Vier schwere Füchse mit dichter, langer, heller Mähne rannten im gestreckten Galopp an mir vorbei. Die Erde bebte. Der Anblick von dieser Schönheit, Anmut und Kraft ließ mein Herz höher schlagen und es überkam mich ein Hauch von Glück diesem Schauspiel beiwohnen zu dürfen. Mir wurde sofort klar, dass das Leben mit Tieren faszinierend sein kann und niemals langweilig wird. Egal ob es sich um Pferde oder um Katzen handelt.

Tiere sind wahre Gefährten. Sie lieben dich so wie du bist, einfach bedingungslos. Sie trösten dich und leiden mit dir, wenn es dir schlecht geht. Aber auch sie leiden wie wir Menschen, wenn sie unter schlechten Bedingungen ihr Leben fristen müssen oder einfach abgegeben werden, nur weil uns Menschen der Sinn nach was Neuem steht!

Und Tiere werden aber auch krank, wenn Herrchen oder Frauchen selber Probleme haben. Sie können physischer, psychischer oder gesellschaftlicher Natur sein. Nur die Tiere, die diesem Menschem sehr nahestehen, bekommen diese negativen Schwingungen mit. Bewußt oder unbewußt, aktiv oder passiv nagen sie am Befinden der Tiere, bis es schließlich zu einer Erkrankung kommt. 

Hier beginnt die therapeutische Schwierigkeit sowohl dem Tier zu helfen, als auch dem Menschen geschickt neue Lösungen anzubieten. (lesen Sie dazu unter Tierkinesiologie)

Sie werden jetzt sagen: Ich soll an der Erkrankung oder an der mangelnden Genesung meines Tieres schuld sein?

In sehr vielen Fällen ja. Der Mensch steht dahinter mit all seinen Fehlern. Um Heilung zu erzielen muß der Mensch in sich gehen und, was nicht unwesentlich ist, der Naturheilkunde vertrauen.

Einer Katze Momo wurde ein Tumor im Unterkiefer herausoperiert. Sie lebte noch ein Jahr nach der OP. Die Besitzerin erzählte mir, dass sie solche Angst gehabt hätte sie zu verlieren.

Die negative Schwingung, die Angst, das geänderte Verhalten Momo gegenüber schwebten dauernd im Raum und ließen der Katze keine Kraft entwickeln gegen den Krebs anzugehen.

Es lassen sich sowohl positive als auch negative Energien übertragen. Darüber sollte man sich im Klaren sein, wenn man seinem kranken Tier gegenübersteht. 

 Versuchen sie zu fühlen was ihr Tier denkt oder wie es ihm geht.

2004 Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der Paracelsusschule Regensburg

2005 Ausbildung Tierakupunktur bei Carola Krokowsky in München

2006 Fortbildung Pferdeakupunktur bei Akuvett in Fürth im Odenwald

2007 Fortbildung zur Pferdephysiotherapeutin Doris Reimann

2007 Seminarbeginn der Ausbildung zur professionellen Kinesiologin bei Alexander Reichl

2008 Ausbildung Tierkinesiologie bei Conny Kiefer in Freiburg